"There's no point in living,
If you can't feel alive!"
(The World is not Enough, Garbage)
Bond-Marathon #20: THE WORLD IS NOT ENOUGH (1999)

Mit dem dritten Bondfilm mit Pierce Brosnan,
Die Welt ist nicht genug, kehrte man nach dem kühl und actionlastig gestalteten Vorgänger wieder zurück zu einer klassischen Bond-Atmosphäre, variierte aber gekonnt Klischees der Formel. Zudem setzte man auch Motive aus Brosnans erfolgreichen Debüt
GoldenEye fort, etwa mit Schauplätzen in der ehemaligen Sowjetunion, Gegenspielern aus dem Ex-KGB-Umfeld, der Freund/Feind-Thematik oder der Rückkehr von Valentin Zukovski.
Die Welt ist nicht genug markiert das Debüt für das Autorenduo Neal Purvis und Robert Wade (P
LUNKETT & M
ACL
EANE), die Bond statt Maschinengewehr wieder die altbewährte Walther gaben und ihn sowohl beruflich als auch menschlich mehr herausforderten. Dementsprechend war das Echo der meisten Kritiker und Fans zum Zeitpunkt der Veröffentlichung weitgehend positiv, und Purvis & Wade schrieben seitdem an jedem Bondfilm mit. Wie wirkt T
HE W
ORLD I
S N
OT E
NOUGH, der zahlreiche Elemente der späteren Daniel-Craig-Ära vorwegnahm, heute?