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Montag, 1. Januar 2024
Samstag, 23. Dezember 2023
Frohes Fest und guten Rutsch!
Sonntag, 1. Januar 2023
2023
Allen Bondfans und Lesern meines Blogs, der im vergangenen Jahr 20 Jahre alt wurde, wünsche ich ein phänomenales, erfolgreiches und vor allem gesundes neues Jahr 2023! Nach 60 Jahren James Bond 2022 feiern wir in diesem Jahr 70 Jahre James Bond - des literarischen Ur-Bonds, den Ian Fleming 1953 in Casino Royale in die Welt entließ. Hoffen wir, dass sich dieses Event etwas weniger wie eine Pflichtübung anfühlt. Außerdem wird der Kinosommer '23 sicher geprägt von Ethan Hunt - der sich in den letzten Jahren als besserer Hoffnungsträger des Agenten-Actionkinos erwiesen hat - in MISSION: IMPOSSIBLE - DEAD RECKENING PART ONE. Und das Bond-Debüt von Sir Roger Moore, LIVE & LET DIE, wird in diesem Jahr 50. Weitere Jubiläen sind FROM RUSSIA WITH LOVE (60 Jahre), OCTOPUSSY und NEVER SAY NEVER AGAIN (jeweils 40 Jahre).
Samstag, 21. Mai 2022
Bond & Beyond wird 10
Hier ein Rückblick auf die schönsten Erlebnisse und Highlights aus diesen zehn Jahren:
Freitag, 31. Dezember 2021
Happy New Year!
Allen Lesern wünsche ich ein gesundes, erfolgreiches, friedvolles und selbstbestimmtes neues Jahr 2022!
Und nie vergessen: "Never let them see you bleed!" und "Always have an escape plan!"
Mittwoch, 30. Dezember 2020
Alles Gute
BOND & BEYOND wünscht allen Lesern und Bondfans einen angenehmen Jahresausklang und alles Gute für das kommende Jahr 2021! Vielleicht kommt NO TIME TO DIE sogar in das eine oder andere Kino, und es ist allen Menschen erlaubt, ihn sich dort auch anzusehen.
Dienstag, 2. Januar 2018
Happy New Year!
Begleitet wird dieses Jahr von vier Jubiläen, davon ein rundes: FROM RUSSIA WITH LOVE (55 Jahre), LIVE & LET DIE (45 Jahre), OCTOPUSSY (35 Jahre) sowie QUANTUM OF SOLACE (10 Jahre).
Freitag, 22. Dezember 2017
Happy End!
Donnerstag, 31. Dezember 2015
Bond & Beyond wünscht...
Donnerstag, 8. Januar 2015
Interview auf 007 TRAVELERS
Mittwoch, 31. Dezember 2014
2015
Bond & Beyond wishes all readers and Bond fans a happy new year with pleasant anticipation, many exciting news and finally a great new movie!
Dienstag, 23. Dezember 2014
Bond & Beyond wünscht...
Bond & Beyond wishes quiet and peaceful holidays to all readers!
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| Bildquelle |
Donnerstag, 13. November 2014
JAMES BOND FÜR BESSERWISSER zu gewinnen!
Das neue Buch von Danny Morgenstern James Bond für Besserwisser ist geballtes Bondwissen. Es bietet eine Fülle an Fakten und Hintergründen zu dem dauerhaft erfolgreichen Agenten-Franchise, die selbst langjährige Bond-Enthusiasten zu Noch-Besserwissern macht. Für Fans ist es ein absolutes Must-have, für Freunde und Verwandte von Fans das ideale Geschenk.Bond & Beyond verlost ein Exemplar des 732 Seiten starken Kompendiums! Beantworten Sie bis zum 17. November folgende Frage: "Wie heißt der neue, von Ralph Fiennes dargestellte M.?" Antworten bitte an gewinnspiel@bondandbeyond.de. Viel Glück!
Montag, 21. April 2014
In eigener Sache
Eine eigene Sammlung mit Kurzgeschichten plane ich für den weiteren Verlauf dieses Jahres.
Mittwoch, 19. März 2014
Neuer Link - James Bond Radio
Dienstag, 31. Dezember 2013
Mittwoch, 18. Dezember 2013
Bond & Beyond wünscht...
Montag, 19. August 2013
Operation 'Bentley' beginnt!
Heute kam ein bei Amazon bestelltes Modell des Bentley 4½ Litre Supercharged „Blower“. Das ist das erste Auto, das James Bond in den Romanen fährt. Bond kaufte den schlachtschiffgrauen Wagen 1932 und lagerte ihn während des zweiten Weltkriegs ein. In Casino Royale wird er während einer Verfolgungsjagd schwer beschädigt, und in Moonraker dann vollends zerstört. In den Filmen sieht man den Wagen während Bonds Picknick mit Silvia Trench in FROM RUSSIA WITH LOVE sowie kurz in NEVER SAY NEVER AGAIN. In den kommenden Wochen werde ich über die Bauarbeiten berichten.
Donnerstag, 25. April 2013
Generation Moore
Meinen ersten Bondfilm sah ich mit neun Jahren in einem Schwarz-Weiß-Fernseher. Das war "Man lebt nur zweimal", 1986 im ersten deutschen Fernsehen. Obwohl mich der Film natürlich völlig fasziniert hat, wurde ich erst sieben Jahre und ein paar Bondfilme später zu einem waschechten James-Bond-Fan - im April 1993. Warum erst dann, und was war letztendlich der Auslöser dafür? Und warum heißt dieser Beitrag trotzdem 'Generation Moore'?
In seinem Buch Generation Golf von 2000 beschreibt Florian Illies das Gefühl, am Samstag Abend als frisch gebadeter Zwölfjähriger Wetten, daß ..? zu gucken, wobei schon die Eurovisionshymne zu Beginn zu den Höhepunkten des Wochenendes zählte: "Es war damals selbstverständlich, daß man Wetten, dass ..? mit Frank Elstner guckte, niemals wieder hatte man in späteren Jahren solch ein sicheres Gefühl, zu einem bestimmten Zeitpunkt genau das Richtige zu tun." Obwohl ich die Achtziger auf der anderen Seite des Eisernen Vorhangs verbrachte und das Piratenschiff in der Badewanne eher selbstgebaut als von Playmobil war, kenne ich dieses feierlich-kribbelige Samstag-Abend-Gefühl nur zu gut, und verbinde das vor allem mit den Bondfilmen (die Komödien mit Bud Spencer und Terence Hill oder Louis De Funés zählen vielleicht noch dazu). Man kam tatsächlich immer frisch aus der Badewanne, es gab Salzstangen oder idealerweise Chipsletten, und mein Vater bemerkte bei jeder zweiten Szene, wie wenig das Gezeigte in der Realität funktionieren würde.
Obwohl ich mit dem bereits erwähnten "Man lebt nur zweimal" sowie "Goldfinger" und "Diamantenfieber" auch Conneryfilme sah, konnte ich mit Roger Moore doch wesentlich mehr anfangen. "Der Spion, der mich liebte" und "Moonraker" waren einfach die Bondfilme schlechthin, und in "Octopussy" jagte Bond auch mal durch Karl-Marx-Stadt. Zudem hatte Moore diese wahnsinnig coolen Digitaluhren. In einer Zeit, in der man von Uhren mit Taschenrechner träumte, stellte das jede Rolex in den Schatten. Auch der tauchende Lotus machte auf mich wesentlich mehr Eindruck als der schnöde Aston Martin.
Im Kino lief Bond als Klassenfeind natürlich leider nicht, dafür gab es die Olsenbande, Ray-Harryhausen-Klassiker wie "Sindbads gefährliche Abenteuer" oder Winnetou-Filme. Nach 1989 eröffnete sich dann die große glitzernde Filmwelt außerhalb der DDR-Grenzen, und Videotheken schossen wie Pilze aus dem Boden. Mein Lieblings-Franchise war BACK TO THE FUTURE, zumal man sich als Zwölfjähriger zum ersten Mal in West-Berlin ein bisschen fühlte wie Marty McFly im Hill Valley des Jahres 2015. Dann kam "Star Trek - Das nächste Jahrhundert". Bond hatte 1989 nicht viel zu bieten; sogar GHOSTBUSTERS II erregte eher mein Interesse als LICENCE TO KILL.
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| Die Kassette des Anstoßes |
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| selbst gebastelte VHS-Cover anno 1993 |
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| Artikel der Zeitschrift Kinohit 1993, in dem ich erwähnt werde :) Obwohl Brosnan offiziell noch nicht im Rennen war, hatte er bereits 20 % der Stimmen |
Den Film als solchen sah ich dann im Dezember 1995 - trotz Erkältung mit Husten und Heiserkeit. Bei so viel Vorfreude war das Filmerlebnis an sich natürlich ein bisschen ernüchternd. Erst die Panzerjagd brach das Eis und löste allgemein herzhaftes Lachen und die bondtypische Begeisterung im Kinosaal aus.
Zwei Jahre später ging die Vorfreude wieder los, und ich fuhr spontan 50 km ins nächstgelegene Kino, um den Teaser zu sehen. TOMORROW NEVER DIES empfand ich schließlich als Verbesserung gegenüber GOLDENEYE. Pierce Brosnan wirkte lockerer, die Musik von David Arnold war endlich bondwürdig, und die Actionszenen konnten mit TRUE LIES und Co. mithalten. Zum Filmstart 1997 war Pierce Brosnan dann auch im eingangs erwähnten Wetten, daß ..? zu Gast und küsste als Saalwette 27 Chefsekretärinnen. Von den über 50 % Marktanteil der Show träumt man heute sicher.
Bei THE WORLD IS NOT ENOUGH machte ich zum ersten und letzten Mal den Fehler, den Roman zum Film noch vor dem Filmstart zu lesen, was zu einem eindeutigen Überraschungs-Defizit im Kino führte. Trotzdem mochte ich auch diesen Film sehr. Den Song von Garbage und vor allem David Arnolds Untermalung der eröffnenden Themse-Bootsjagd hörte ich im Auto sehr gern, was nicht immer zu einem StVO-gemäßen Fahren animierte.
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| Zeitungsausschnitte und Kinokarten aus den Neunzigern, sowie eine Eintrittskarte der Bond-Ausstellung 1998 in Hildesheim |
DIE ANOTHER DAY war schließlich der erste Bondfilm, dessen Entstehung ich online mitverfolgte, vor allem im deutschen Bondforum. Die Zeiten, in denen man den ersten Trailer zufällig im Kino sah, Titel und Bösewicht zufällig in der Zeitung las und den Song zum ersten Mal zufällig im Radio hörte, waren damit vorbei. Nach den üblichen Gerüchten - "Beyond the Ice" als Titel, Robbie Williams als Bondnachfolger, Mel C als Song-Interpretin, Bonds Sohn als Bösewicht sowie dem obligatorisch und bedrohlich alle zwei Jahre auftauchende Konkurrenzbond "Warhead 2000 A.D." - formierte sich langsam die Story des großen Jubiläumsbonds. Erste Fotos des vollbärtigen Brosnan lösten wilde Spekulationen aus, ebenso Gerüchte um Folter und ein unsichtbares Auto.
Die Premiere erlebte ich erstmals auf dem Potsdamer Platz in Berlin mit, mit torartig aufgebauten Laser-Robotern made in Germany. Der Film an sich war dann allerdings ein eher seltsames Erlebnis. Allerdings gefiel er mir beim zweiten Mal schon etwas besser. Insgesamt wurde DIE ANOTHER DAY 2002 auch von vielen Kritikern wesentlich positiver wahrgenommen als später.
Wieder verschwand Bond in einem filmlosen schwarzen Loch, nur um abermals wie ein Phönix aus der Asche zu entsteigen. Diesmal mit einem wahr gewordenen Fantraum: Einer dem Original würdigen Verfilmung des ersten Bondromans Casino Royale! Doch wenn die Brosnan-Ära eins gelehrt hatte, dann die Erwartungen nicht zu hoch zu schrauben. Aber CASINO ROYALE erwies sich als Triumph, der auch mich restlos überzeugte. Mit QUANTUM OF SOLACE folgte ein Film, für den ich bis heute eine Art Hassliebe empfinde, und schließlich SKYFALL, dessen Entstehung und Premiere ich mit diesem Blog begleiten durfte.
Das waren die ersten zwanzig Jahre. Stay tuned to 2033! ;-)
Montag, 31. Dezember 2012
2013
Bond & Beyond bedankt sich bei allen Lesern, wünscht einen guten Start ins neue Jahr sowie alles Gute für 2013!














