Samstag, 31. Januar 2015

Der verlorene politische Hintergrund von DIE ANOTHER DAY

                               "I think it was a very bold move for them to have
                            Bond captured, tortured, and stripped of any identity."
                                                                                                             Pierce Brosnan

Verrat der Operation Gold, 1955
(Bundesarchiv)
In einem Interview anlässlich der Einweihung des SKYFALL-Zuges im Februar 2013 sagte Drehbuchautor Robert Wade, dass DIE ANOTHER DAY als Drehbuch noch einen wesentlich düsteren und härteren Grundton hatte: "'Die Another Day', on the page, was fairly gritty" (Siehe beispielsweise Yahoo). Der Abdruck des Protokolls einer Drehbuchsitzung im Buch The James Bond 007 Archives bestätigt diese Aussage, die seinerzeit in den Medien eher mit Unverständnis und Ironie kommentiert wurde. Demnach hatte der zwanzigste EON-Bondstreifen auf dem Papier tatsächlich einen ambitionierteren und realistischeren Anstrich als der fertige Film. Doch warum wurde dieser aufgegeben?






Die Idee hinter DIE ANOTHER DAY war ursprünglich, dass CIA-Funktionäre einen Schurken aufbauen, dem zum Schein die Schuld für diverse Machenschaften zugeschoben werden sollen, der sich jedoch gegen seine Geldgeber wendet.

Damian Falco (Michael Madsen) hatte eigentlich eine viel größere und zwielichtigere Rolle. Falco paktierte in den ersten Entwürfen mit Colonel Moon/Graves, gab die Weltraumwaffe - hier noch Solaris genannt - in Auftrag und besorgt die zur Finanzierung nötigen Blutdiamanten. In einer Sequenz in Antwerpen wird Bond Zeuge des Erwerbs dieser Blutdiamanten durch die CIA, und wird wiederum von der CIA erkannt. Graves baut also die Solaris-Waffe in Falcos Auftrag, will sie später aber für sich allein.

Bond kommt dieser Verschwörung auf die Spur und wird deshalb verraten und eingekerkert. (Ursprünglich sollte Bond auch an den Hoden gefoltert werden, was einen Film später in CASINO ROYALE umgesetzt wurde.) Gemäß der Punkteliste spielte man mit dem Gedanken, dass Falco in der Anhörung in der stillgelegten U-Bahnstation anwesend sein könnte. Er war eigentlich ein vollwertiger Gegenspieler, der durch seine Machtposition umso gefährlicher gewesen wäre!

Die Präsentation von Solaris (später umbenannt in Icarus) sollte eigentlich die inoffizielle Übergabe der Waffe von Graves an Falco sein. Die drei nordkoreanischen Generäle waren demnach ursprünglich US-amerikanische. Laut dem Protokoll der Drehbuchsitzung war die Rolle der CIA in den ersten Entwürfen jedoch immer noch zu kompliziert.

Mit einem gefährlichen Damian Falco wäre auch eine ambivalentere Agentin Giacinta 'Jinx' Johnson einhergegangen. (In dem Dokument wird sie sogar als Doppel-Null-Agentin bezeichnet.) Jinx sollte den Doktor in der Gen-Klinik ursprünglich töten, um in Falcos Auftrag Spuren zu Graves zu verwischen. Später in Island sollte sie für Falco den Solaris-gegen-Blutdiamanten-Deal tätigen. Falco hätte sie also als Werkzeug für seine dunklen Machenschaften missbraucht. Eine frühe Version deutete sogar eine sexuelle Spannung zwischen Falco und Jinx an. Ein Verhältnis vielleicht ähnlich dem zwischen Koskov und Kara in THE LIVING DAYLIGHTS.

Ein CIA-Chef, der heimlich einen Militär eines "Schurkenstaates" als Schein-Bösewicht aufbaut und eine SDI-ähnliche Weltraumwaffe entwickeln lässt, ein Schurke, der auf der CIA-Gehaltsliste steht und sich gegen seine Auftraggeber wendet, und ein Bond, der als unliebsamer Mitwisser gefoltert wird - das wäre eine sehr mutige und ambitionierte Story gewesen, die auch heute noch viele aktuelle Bezüge hätte. Durchaus 'gritty'!

Auch die Gefangennahme von Bond ging ähnlich wie im Roman You Only Live Twice mehr in Richtung Gehirnwäsche. Im Verlauf der Handlung sollte im Unklaren bleiben, ob Bond tatsächlich andere Agenten verraten hat - auch für Bond selbst, was ihm natürlich sehr zu schaffen macht. Ein faszinierender Aspekt, der Pierce Brosnan als Schauspieler noch einmal gefordert hätte.

Sowjetischer Offizier im CIA-Tunnel,(Bundesarchiv)
Die Story um einen britischen Agenten, der nach einer Gefangennahme in Nordkorea offenbar umgedreht wird und die britisch-amerikanische Zusammenarbeit gefährdet, erinnert dabei an den MI6-Agenten George Blake, der während des Koreakrieges von Nordkoreanern drei Jahre lang gefangen gehalten wurde. Nach seiner Freilassung arbeitete er weiter als britischer Agent, war jedoch indessen Kommunist geworden und torpedierte als Doppelagent - zeitweise sogar Dreifachagent - zahlreiche Operationen. Darunter auch die berühmte Operation Gold, bei der die CIA in den 1950ern durch einen Tunnel Telefonleitungen in Ost-Berlin anzapfte. Blake war einer von vielen Fällen, die den Briten bei den Amerikanern zusehends das Image eines unzuverlässigen und entbehrlichen Partners einbrachten. (Was Fleming als Hintergrund für den Roman You Only Live Twice aufgriff. Bond ist hier sozusagen das positive Gegenstück zu Blake.)

Blake gelang nach seiner Enttarnung und Verhaftung sogar wie Bond die spektakuläre Flucht aus der britischen Haft. Seine Helfer hatten ein kleines Funkgerät - damals ein futuristisches Gadget -  in seine Zelle geschmuggelt, mit dessen Hilfe er entkommen konnte. Er lebt heute noch als überzeugter Marxist in Moskau. (Hier ein seltenes Interview mit dem über neunzigjährigen Blake.)


Sechs Jahre vor QUANTUM OF SOLACE war mit DIE ANOTHER DAY also ursprünglich geplant, die zweifelhaften Bündnisse der US-amerikanischen Geheimdienste zu thematisieren, auf einer zwar spielerischen und phantastischen, aber durchaus ambitionierten Ebene. In diesem ebenso klassischen wie innovativen Szenario hätte ein Pierce Brosnan als gereifter, an sich zweifelnder und um Rehabilitation kämpfender Agent glänzen können. Dazu eine sinistre, übermächtige CIA-Verschwörung und eine gutherzige, aber von dunklen Kräften missbrauchte Agentin. Zum großen Jubiläum eine Geschichte, die die Anfänge des Kalten Krieges mit der Gegenwart verbindet, und die unschöne Realität mit dem Phantastischen.

Aber dann kam 9/11, und nichts war mehr so wie vorher. CIA-Funktionäre, die sich heimlich mit Schurken verbünden und eine Terrorwaffe finanzieren, die später gegen sie selbst verwendet wird - und einen verbündeten, britischen Agenten verraten und foltern lassen, war zu der Zeit wohl nicht mehr umsetzbar. Der Unmut vieler US-Zuschauer wäre dem Film sicher entgegengeschlagen. Der CIA-kritische Film THE QUIET AMERICAN (Der stille Amerikaner) mit Michael Caine floppte 2002 beispielsweise in den Staaten trotz sehr guter Kritiken.

Ivan Bessedin - FlickrMichael Madsen
Und so wurde aus Damian Falco schließlich ein - wenn auch launischer - Guter. Er ist wütend auf Bond und die Briten, aber aus nachvollziehbaren Gründen. Bond hat ja offenbar Geheimnisse und Agenten verraten, auch amerikanische. Es sind nicht die unmoralischen Verstrickungen der Amerikaner, sondern die scheinbare Inkompetenz des MI-6, die die US-Geheimdienste gegen die britischen aufbringt. (Etwas sehr ähnliches wurde ja auch in SKYFALL umgesetzt.)

Im fertigen Film ist Falco eine Figur, die man letztlich auch ganz hätte streichen können. Schade angesichts eines Charakterkopfes wie Michael Madsen. Jinx wurde zu einer zweidimensionalen Super-Barby, und die Verschwörung gegen Bond hat keinerlei weltpolitische Hintergründe mehr. (Interessanterweise gehören Falco und Jinx im Film auch nicht mehr zur CIA, sondern zur NSA. Und auch Jinx' Nachname von von Jordan zu Johnson geändert. Jordan ist eine Name, den einst Kreuzritter nach erfolgter Mission quasi als Belohnung erhielten. Vielleicht hielt man den Verweis auf die Kreuzzüge auch für zu heikel.)

Aufgrund der Einschränkungen im Flugverkehr nach 9/11 wurde auch die Besichtigung potentieller Drehorte massiv behindert. Die Locationsuche im fernen Osten musste aufgegeben werden. Ohne den 11. September hätten wir also sicher auch mehr als eine Hongkong-Fototapete zu sehen bekommen. Mit Fernost verschwand auch Wai Lin aus dem Drehbuch, die Bond nach seiner Flucht unterstützen sollte.

Die Strategie der Filmemacher war nun, den Grundton des Films in eine bewusst übertrieben eskapistische Richtung zu lenken. Teil der Handlung war beispielsweise ein Angriff nordkoreanischer Freelancer in einem Fahrstuhl - eine Szene, die man offenbar komplett als virtuelle Simulation umschrieb. Zum ersten Mal wurde der Umstand, dass Bondfilme sehr nah am Puls der Zeit - sozusagen drei Minuten in der Zukunft sind, einem Film zum Verhängnis.

Auch andere Filme aus den Produktionsjahren 2001 und 2002 sahen sich massiven Änderungen und Verschiebungen ausgesetzt. Im Science-Fiction-Film THE TIME MACHINE wurde beispielsweise Effektszene geschnitten, in der Trümmer des zerbrechenden Mondes ins World Trade Center einschlagen.


Wenn man mit der Brosnan-Ära ins Gericht geht, sollte man also bedenken, dass Brosnans Bond gleich zwei krasse weltpolitische Umbrüchen dramaturgisch zu bewältigen hatte: Das Ende des Kalten Krieges und 9/11. Alle anderen Darsteller hatten in ihrer Amtszeit noch nicht mal eine derartige Neuordnung der Geschichte.

Ohne diese, durch tragische Vorfälle nötig gewordenen Änderungen wäre DIE ANOTHER DAY sicher durchaus 'grittier' geworden, und hätte bereits einige Ansätze verfolgt, für die später die Craig-Filme gelobt wurden. Allerdings hoffe ich, dass man eine zugespitzte Konfrontation zwischen MI-6 und CIA irgendwann noch einmal umsetzt. Gerade mit Jeffrey Wright als Felix Leiter fände ich so ein Szenario sehr reizvoll.

Freitag, 30. Januar 2015

Abgestürzt (leichte Spoiler)

Splash News / Mail Online
Gestern Abend veröffentlichte Bilder der Daily Mail zeigen den Absturz eines bereits ramponierten Flugzeuges, der zur Zeit in Obertilliach von der Second Unit realisiert wird. Vor zwei Wochen wurde die Szenen nach dem Absturz mit Daniel Craig vor Ort gedreht (siehe hier). Auch die Tiroler Tageszeitung und ORF berichten über die Dreharbeiten. Bei dem Flugzeug handelt es sich um eine Britton-Norman Islander, eine seit Jahrzehnten eingesetzte britische Maschine. Sie wurde Mitte der Sechziger Jahre speziell für schlecht erschlossene Regionen mit unbefestigten Flugbahnen von minimal 350 Metern Länge entwickelt. Die Islander wird für die kürzeste Linienflugverbindung der Welt eingesetzt, auf den britischen Orkney-Inseln. In Deutschland kommt sie für den Flugverkehr nach Sylt und Helgoland zum Einsatz.

Samstag, 24. Januar 2015

Detlef Bothe in SPECTRE (Spoiler)

Detlef Bothe / MI6-HQ.com
Der deutsche Schauspieler und Regisseur Detlef Bothe (ANONYMUS, BALTIC STORM, SPEER UND ER) hat zufolge Berichten eine Rolle in SPECTRE. Die Seite MI6-HQ schreibt, dass Bothe in einigen Szenen in Österreich Q (Ben Wishaw) verfolgt. Laut imdb.com ist er "Der Mann in der Seilbahn".

Derzeit werden in London die entsprechenden Studioaufnahmen zum Locationdreh in Österreich realisiert. (Siehe AllAboutBond.) Wie der Daily Mirror berichtet, soll Adele für den Spectre-Titelsong zurückkehren, der in Los Angeles bereits aufgenommen werden soll.

Probleme zeichnen sich zunehmend für die geplanten Actionszenen in Rom ab. Nachdem sich Verantwortliche zuletzt gegen Szenen am Quattro Fontane aussprachen, gibt es nun offenbar religiös motivierte Proteste gegen die Dreharbeiten an der Ponte Sisto, an der eine Landung aus einem Hubschrauber realisiert werden soll. Wieder sind es Sorgen um mögliche Schäden an der Brücke, deren Geschichte bis zu Papst Innonenz X. zurückgeht. Angeblich soll der Geist von Innonenz' Liebhaberin auf der Brücke hin und wieder spuken. Der Dreh in Rom soll im März beginnen. (Siehe Mirror, auch hier zu den Orten in Rom.)

Freitag, 16. Januar 2015

GOLDFINGER auf der Berlinale

Im Retrospektive-Programm der diesjährigen Berlinale wird der dritte Bondstreifen GOLDFINGER gezeigt, als Weltpremiere in digital restauriertem Sony 4K. Er wird von Sir Ken Adam präsentiert, am Samstag, dem 7. Februar um 19:30 Uhr im Haus der Berliner Festspiele. (Siehe offizielle Pressemitteilung.)

Donnerstag, 15. Januar 2015

Action in Obertilliach (Spoiler)

Foto von Daniel Raunig / James Bond Brasil
In Obertilliach wurde heute die Actionszene gefilmt, über die bereits in diversen Pressemeldungen zu lesen war. Die brasilianische Seite James Bond Brasil berichtet dazu mit zahlreichen Fotos, ebenso die finnische Seite 007 Travelers. (Mehr zu den Vorbereitungen in Obertilliach auch hier.)

Die Szene sieht folgendermaßen aus (Spoiler):






Bond stürzt mit einem Flugzeug nahe des extra gebauten "James Bond Haus" ab, springt aus dem Wrack und rennt mit seiner Waffe in der Hand. Die Fassade des Hauses wurde zudem mit einem großen Loch versehen, das aussieht, als ob ein Fahrzeug oder ähnliches hinein geflogen ist. Insgesamt sind vier Actionszenen in Obertilliach geplant, darunter auch eine Verfolgungsjagd, bei der offenbar ein Landrover auf dem Dach landet. (Siehe auch Tiroler Tageszeitung.) Bis morgen dauern die Dreharbeiten an.

Freitag, 9. Januar 2015

Vier Brunnen und ein Veto

Arnobrunnen in Rom
Die geplante Verfolgungsjagd an den Vier Brunnen in Rom ist offenbar gefährdet. Kultur-Verantwortliche in der italienischen Hauptstadt haben laut Medien (Dire, siehe auch Time) ein Veto gegen die Dreharbeiten an der Vier-Brunnen-Kreuzung eingelegt. Frederica Galloni wird wie folgt zitiert: "Wir haben die Dreharbeiten nicht genehmigt, da sie zu gefährlich für die zerbrechliche Architektur sind". Man befürchtet, dass Schäden schnell in die Millionen gehen könnten und die Versicherung in die Höhe treibt. Die Filmemacher wurden offenbar gebeten, die Actionsequenz mit Hilfe von Spezialeffekten in der Postproduktion zu realisieren. Realistischer ist wohl ein Nachbau der Straße im Studio wie im Fall der Panzerjagd durch Sankt Petersburg in GOLDENEYE, oder eine Verlegung der Szene an einen anderen Ort.

Donnerstag, 8. Januar 2015

Interview auf 007 TRAVELERS

Auf der finnischen, sehr lesenswerten Internetseite 007 TRAVELERS ist unter der Rubrik fellow agents ein Artikel über mich und meinen Blog erschienen. Die Seite ist auf Bond-Drehorte, Restaurants und Hotels spezialisiert, bietet aber auch aktuelle und regelmäßige Neuigkeiten zum neuen Film SPECTRE. Danke an dieser Stelle an die Seitenbetreiber!

Infos zum Dreh in Sölden und Obertilliach

Restaurant IceQ (Soelden.com)
Nach dem gestrigen Fototermin am Restaurant IceQ wurden heute die Dreharbeiten in dem futuristischen Restaurant aufgenommen, die noch bis Sonntag andauern. Der Dreh unterliegt natürlich strenger Geheimhaltung, trotzdem wurde bekannt, welche Rolle das IceQ in SPECTRE spielt: Wie die Tiroler Tageszeitung schreibt, ist das Designrestaurant im Film eine Klinik. Die Örtlichkeit erinnert also nicht nur äußerlich an ON HER MAJESTY'S SECRET SERVICE, sondern auch von der Funktion her. Blofeld betrieb in dem Film von 1969 eine Klinik auf einem Alpengipfel, wofür ein Restaurant auf dem Schilthorn genutzt wurde. In der Mittelstation der Gaislachkoglbahn soll dagegen eine Bar entstehen.

Am Montag und Dienstag folgen laut Österreich.at Drehs auf der Gletscherstraße nahe Sölden. wohin man zwischen 9. und 17. Februar noch einmal zurückkehrt. Ab 14. Januar wird in Obertilliach gedreht. Warum dieser Ort in die engere Auswahl kam, ist laut Tiroler Tageszeitung ein Störfall im letzten Jahr. Durch die Schneemengen wurden Stromleitungen unterirdisch verlegt, und man konnte die Schneise nutzen, ohne Natur zu verändern. Zur Zeit müssen allerdings Schneekanonen für ausreichendes Weiß sorgen. (Siehe auch Salzburger Nachrichten oder Kleine Zeitung.)

Mittwoch, 7. Januar 2015

Bilder aus Sölden

Daniel Craig, Léa Seydoux, David Bautista
Craig, Seydoux, Bautista
Das SPECTRE-Produktionsteam ist von Altaussee nach Sölden weitergezogen, wo Szenen am Restaurant IceQ gedreht werden. Daniel Craig, Léa Seydoux und David Bautista stellten sich den Pressefotografen zur Verfügung. (Siehe 007 auf twitter oder Mail Online.) Weiter geht es im Verlauf der Woche nach Obertilliach. Hier die Fotos:











Léa Seydoux, Spectre
Bondgirl Madeleine Swann (Léa Seydoux)

Daniel Craig, Léa Seydoux, Spectre
James Bond und Madeleine Swann

Daniel Craig, Léa Seydoux, David Bautista, Spectre
Bond, Swann und Mr. Hinx

Daniel Craig, Spectre
Daniel Craig 007

David Bautista, Spectre
Mr. Hinx (David Bautista)

Daniel Craig, Spectre

Daniel Craig, Spectre

Daniel Craig, Spectre

Bond, Girl und Henchman in einer Seilbahn - riecht nach MOONRAKER




Montag, 5. Januar 2015

Erster Drehtag in Österreich

SPECTRE clapperboard Altaussee, Österreich
Szene 65 am Altaussee
Heute fiel die erste Klappe im österreichischen Altaussee, der Heimat von NEVER-SAY-NEVER-AGAIN-Gegenspieler Klaus Maria Brandauer. Szenen, in denen Bond mit einem Boot auf dem See fährt, wurden jedoch von einem Double bestritten. Daniel Craig zeigte sich am Abend einigen Fans. (Siehe Krone.at.) News.at berichtet über schwieriges Wetter, dass die Dreharbeiten verzögert. Weiter geht es ab Mitte Januar im österreichischen Sölden sowie in Obertilliach, wo das bereits lokal berühmte "James-Bond-Haus" in die Luft fliegen soll.

Der Nordkurier berichtet über die Szenen in Obertilliach, dass Bond hier auf der Skipiste verfolgt wird und sich in eine Hütte flüchtet. In den engen Gassen des Dorfes soll das Katz-und-Maus-Spiel dann weitergehen. Erinnerungen an die Skijagd aus FOR YOUR EYES ONLY werden wach. (Siehe auch heute.de.)

Freitag, 2. Januar 2015

Deutsche Free-TV-Premiere von SKYFALL

Daniel Craig as James Bond 007
Mit dem Zweiten sieht man besser
(Quelle)
Gegen Ende der 16-teiligen Bondreihe im ZDF ist am Dienstag, dem 6. Januar 2015, um 20:15 Uhr der neueste Bondfilm SKYFALL erstmalig im freien Fernsehen zu sehen (Trailer auf ZDF). Eine Woche später, am 13. Januar, folgt der letzte Film der ZDF-Reihe, QUANTUM OF SOLACE.

Am 5. und 6. Januar werden auch die Dreharbeiten für SPECTRE in Altaussee fortgesetzt (siehe Der Standard und Kleine Zeitung).